rosa.

rosa und ehemann l., urlaub im bayrischen wald
1967

rosa. r. , verheiratete e.

geboren am 6. januar 1909.


meine oma. mutter meines vaters.
starb vor ein paar jahren. weit über 90.


weiß fast nichts über sie.
rosa wuchs im hessischen auf. eins von 6 geschwistern.


frühe kindheitserinnerung: märchen im bett. das gebiss im wasserglas auf dem nachttisch.


rosa hat zwei kinder im arm. cousine s. und mich.


erst auf der beerdigung erfahren: rosa war schneiderin. ihr vater schneidermeister. aha.


alles gute zum geburstag. rosa!



24 Gedanken zu „rosa.

  1. Liebe Rosa,

    auch von mir die herzlichsten Geburtstagsgrüße. Vielleicht feiert Ihr da oben ja gerade ein bißchen. Dann liebe Grüße an Paula, meine Oma, verstarb mit 96 Jahren. Paula hat gehäkelt. Ich denke, Euch beiden geht es jetzt richtig gut…

    Alles Liebe von
    Cornelia

  2. Hmmm, Rosa – was für ein schöner Name!
    Vielleicht sitzen Rosa und Paula wirklich irgendwo zusammen und machen Kaffeklatsch…ich würde noch ein paar Damen ähnlichen Jahgangs kennen, die vielleicht gut in die Runde passen…

    …eine schöne Vorstellung.

    Della, Rosemarie und Karoline, ich vermiss Euch!!!

    Lieben Gruß, Anja

  3. vincibene sagt:

    Na dann eine himmlische Geburtstagsfeier!
    Meine Oma Augusta, auch Schneiderin, würde sich sicher gerne dazu gesellen.

    LG
    Chris

  4. Iris H. sagt:

    Da wunderts nicht, dass Du das Nähen auch so drauf hast.

    Es gibt ja so Familientratitionen, die echt schön sind!
    Und Rosa passt als Blogname sehr gut zu Dir!!

    LG Iris

  5. Mumintroll sagt:

    Wunderschöner Beitrag!!
    Da wundert es mich nicht woher du dein Talent hast.
    Liebe Grüsse
    Bettina

  6. …das ist ja wieder sehr zauberhaft und süß…wenige Worte soo passend verpackt!!!!
    …hm…Rosa..seltener und schöner Name!
    Ganz lieben Gruß
    Biggi

  7. seelenruhig sagt:

    …die dunkle Zeit kommt und der Wunsch nach Rückzug wir stärker, je grauer es draußen wird. Herdfeuer, lange ins Dämmerlicht schauen, die Langsamkeit willkommen heißen, dem Übergang vom Zweilicht zur Nacht genau nachspüren, sich verkriechen. Die Rabenkrähen auf leeren dunkelbraunen Äckern rufen mir zu, dass es Zeit für die Ahninnen wird …

    Für Rike und Rosa aus: Cambra Maria Skadé “Töchter der Mondin : Die Ahninnendecke
    S. 15

  8. Meine allerherzlichsten Wünsche :O))
    Ein wunderschöner Name ist das :O)

    GLG Christina

  9. Kleine Madit sagt:

    Liebe Rosa,

    auch ich erhebe mein Glas auf Dein Wohl…Feier schön im Schneiderinnen-Himmel!

    Liebe Rike,

    auch wenn´s nur wenige Erinnerungen sind, scheinen sie doch sehr wertvoll und schön…das Bild ist ein kleines Idyll!
    Und in Deiner Kreativität lebt Rosa ja ein wenig weiter!

    Ganz liebe Grüße
    Simone

  10. siggi sagt:

    und hier noch:
    anna, geb. 3.1.1903 …. meine omi … schneiderin. häklerin. strickerin. schon lange (mit rosa und den vielen anderen hier) im schneiderinnenparadies?
    meine erinnerung: bewundert zuschauen, wie sie an der nähmaschine sitzt und für uns kinder näht. und unermüdlich für uns mützen, schals und handschuhe strickt… hach, ist das lange her. ich erinnere mich sooo gern daran.
    glg…siggi

  11. kvinna sagt:

    Hm. Die Mutter meiner Mutter war gelernte Hauswirtschafterin. Schneidern gehörte dazu. Und das tat sie unermüdlich, solange ich sie kannte. Die andere Oma hat gestrickt und gehäkelt und das liegt mir jedenfalls eher als die Näherei ;D

  12. mondin sagt:

    Hallo Rike !

    Dein Opa auf dem Bild, hat er eine normale Sonnenbrille auf oder war er sehbehindert und war der Stock in seiner Hand mehr als nur ein Wanderstock ?

    LG Ursel

  13. kvinna sagt:

    Ursel, ich glaube, diese Erich-Honecker-Sonnenbrillen waren damals Mode… ich kann mich noch gut erinnern…

  14. tina-kleo sagt:

    Hallo Rike!

    Ein herzliches Bild, es strahlt so liebevoll Natur und familäre Nähe aus- alles Liebe und in Gedanken bei ihr!

    Auch euch träume noch oft von meiner Opazeit- Pfannkuchen vom Holzofen aus der alten Gusseisernen Pfanne, Saft aus Senfgläsern, Bohnerwax am Samstag… Baden am Samstag… *schwärm* ja, die Großeltern sind eine schöne Brücke für unsere Kindheit……

    GGLG tina

  15. benbino sagt:

    interessant. liegt das nähen sicherlich doch in den genen?!

    das foto ist herrlich!

    gglg
    ute

  16. GÖTTLICH dieses Bild!

    liäbs gruässli
    maya

  17. Barbara sagt:

    …da werden Erinnerungen wach…wie Lebensgeschichten sich doch wiederholen…Schicksale sich ähneln… Angewohnheiten die gleichen sind….ich suche seit meiner Kindheit immer am firmament den großen Wagen…wusste nie warum….Kriegsbrief von meinem Vater aus sibirischer gefangenschaft gefunden….Liebe zu meiner Mutter in Deutschland durch einen abendlichen Blick zum großen Wagen gehalten…
    LG Bärbel

  18. Tatjana sagt:

    Die Ahninnen an die Seite rufen – ein kraftvoller Schatz.

    Habe im vergangenen Jahr meinen Ahninnenfaden aufgenommen und bin den Wurzelweg gegangen, zurück in die Vergangenheit – zu Marie, meiner Urgroßmutter.

    Sie hat sich an meine Seite gestellt, durch dunkle Räume der Vergangenheit geführt und mit müden, traurigen Augen eine Botschaft zugeflüstert… Es galt viel aufzulösen!

    An Rosa und Marie: Ihr habt Eure “Kleider” bereits gewechselt und seit in anderen Räumen und doch begleitet Ihr uns mit Eurer stillen Weisheit. Danke!

  19. doro K. sagt:

    solch erinnerungen sind ja wunderschön.

    leider erkennt man immer zu spät, dass man zu wenig weiß. über dinge, die im herzen darauf warten, eine antwort, ein zu hause zu finden.

    schade.

    schade, dass es so schwer ist, sich dem wert einer familie bvewußt zu werden.

    liebe grüße an dich und alle wichtigen menschen, die in deiner familie sind und waren.

    doro.

  20. Kirsten sagt:

    Das Schneidern scheint weiter vererbt zu werden. Beide Großmütter waren darum sehr begabt. Meine Mutter hat auch immer genäht.
    Großmutter das ist für mich – fast jedes Wochenende bei der Oma, lecker einkaufen, ARD oder ZDF, Kakao im Ehebett, Waschkessel im Keller und Gänse rupfen, Urlaub fahren. Wenn sie arbeiten musste, dann durfte ich im Altenheim schlafen…nette Omis, Markstücke, Rosinenbrot, Schokolade.
    Hach….Kirsten

  21. Ines sagt:

    Liebe Rike,
    ein schönes neues Jahr wünsche ich dir.
    Ich weiß, du mags nicht so gern Stöckchen, aber vielleicht hast du ja doch noch mal etwas Zeit und Lust. Schau auf meine Seite.
    Liebe Grüße Ines

  22. Ex sagt:

    Super schön geschrieben!

    Mich durchzuckt immer wieder ein Schmerz, wenn mir bewusst wird, wie wenig ich über meine Oma H. weiß. Bei meinem Großvater bin ich schlauer. Den habe ich in vielen Gesprächen über sein Leben ausgefragt. Und weiß jetzt auch Dinge über ihn (und Oma H), die seine Kinder nicht wissen.

    Es ist schön etwas über die Familie zu wissen!

    Alles Liebe

  23. PHANTASTISCH siehst du aus!

    lg maya

  24. Anonymous sagt:

    jkhkjhkjh

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