Eine raffinierte Methode für nahtlose Passformen – erklärt von rosa p.

Was ist die Contiguous-Methode?

Nahtlos. Passgenau. Zeitlos – die Contiguous-Methode stricken bei rosa p.

Die Contiguous-Methode ist eine moderne Stricktechnik, bei der Pullover, Shirts und Cardigans nahtlos von oben nach unten gestrickt werden – ohne klassische Raglanlinien oder separat angestrickte Ärmel. Stattdessen formst du die Schultern über Zunahmen entlang einer „nahtähnlichen Linie“. So entsteht eine elegante, körpernahe Passform, die wie eingenäht aussieht – aber komplett ohne Nähte auskommt.
Die Contiguous-Methode verwende ich für viele meiner Modelle – vom Uukii Shirt bis zum Juulo Cardigan.

Warum ich die Contiguous-Methode liebe:

  • Sie schafft eine figurfreundliche Silhouette
  • Du kannst dein Strickstück während des Strickens immer wieder anprobieren
  • Ideal für schlichte, zeitlose Designs mit klarer Linie

Alle Modelle mit dieser Konstruktion findest du gesammelt in der Kategorie Strickanleitungen mit Contiguous-Methode.

Contiguous in der Praxis – so funktioniert’s bei rosa p.

Du möchtest wissen, wie die Zunahmen bei der Contiguous-Methode konkret gestrickt werden?

In meinen Anleitungen setze ich diese Technik häufig ein – zum Beispiel bei Cardigans mit nahtloser Schulterkonstruktion.

Im Blogbeitrag „Contiguous-Zunahmen stricken – so geht’s“ zeige ich dir Schritt für Schritt, wie diese besondere Konstruktion funktioniert – mit Bildern, Tipps und Hinweisen aus meiner Praxis als Strickdesignerin.


Was ist die Contiguous-Methode beim Stricken?

Die Contiguous-Methode ist eine moderne Technik für Oberteile, bei der Pullover, Shirts und Cardigans nahtlos von oben nach unten gestrickt werden. Anstelle einer klassischen Raglanlinie formst du die Schultern mit Zunahmen entlang einer „nahtähnlichen Linie“. So entsteht eine elegante, körpernahe Passform, die aussieht wie eingenäht – aber komplett ohne Nähte auskommt.

Worin unterscheidet sich die Contiguous-Methode von Raglan?

Bei der klassischen Raglankonstruktion entstehen schräg verlaufende Linien vom Hals bis unter die Achseln. Die Contiguous-Methode arbeitet dagegen mit schmalen Zunahme-Linien im Schulterbereich, die optisch an eingesetzte Ärmel erinnern. Das Ergebnis ist eine figurfreundliche Silhouette mit klarer Schulterlinie, die oft näher am Körper liegt als ein typischer Raglan.

Für wen eignet sich die Contiguous-Methode?

Die Contiguous-Methode eignet sich für alle, die nahtlos von oben nach unten stricken möchten und Wert auf eine gute Passform legen. Wenn du rechte und linke Maschen sicher beherrschst und schon einmal nach einer schriftlichen Anleitung gestrickt hast, kannst du auch Modelle mit Contiguous-Methode stricken. Der große Vorteil: Du kannst dein Strickstück zwischendurch immer wieder anprobieren und an deine Wünsche anpassen.

 Welche Vorteile hat die Contiguous-Methode für die Passform?

Mit der Contiguous-Methode entsteht eine klare Schulterlinie und eine körpernahe, aber bequeme Silhouette. Du strickst dein Modell nahtlos von oben nach unten und kannst dabei regelmäßig anprobieren. So lässt sich die Länge von Rumpf und Ärmeln leicht an deinen Körper anpassen – ideal für schlichte, zeitlose Designs mit klarer Linie.

Welche rosa p. Modelle werden mit der Contiguous-Methode gestrickt?

Viele meiner Anleitungen nutzen die Contiguous-Methode, zum Beispiel das Uukii Shirt, der Uukii Cardigan, der Uukii Sweater und der Juulo Cardigan. In den Produktbeschreibungen ist jeweils vermerkt, wenn ein Modell mit der Contiguous-Methode gestrickt wird.

Wo finde ich eine Schritt-für-Schritt-Erklärung der Contiguous-Zunahmen?

Im ergänzenden Blogbeitrag „Contiguous-Zunahmen stricken – so geht’s“ zeige ich dir Schritt für Schritt, wie die typischen Zunahmen dieser Methode funktionieren – mit Bildern, Tipps aus meiner Praxis als Strickdesignerin und Videoanleitungen. Von dort kannst du die Technik direkt auf meine Contiguous-Modelle anwenden.