Roosi Blouse in Arbeit – rot-weiß gestreiftes Strickstück auf Holztisch, mit Maschenmarkierern.

Anleitungen mit Streifen – alle rosa p. Modelle auf einen Blick

Streifen gehen immer – und im März erst recht.

Nach den langen Wintermonaten sind Streifen für mich der schnellste Stimmungsaufheller. Es reicht eine zweite Farbe, und plötzlich wirkt ein schlichtes Strickstück ganz anders: frischer, leichter, ein bisschen mutiger.

Damit du Streifenmodelle schnell findest, habe ich auf rosape.de eine neue Rubrik zusammengestellt: Anleitungen mit Streifen.

Mapala Shirt – gestreiftes Strickshirt am Körper, kurze Ärmel mit dunklem Bündchen, Vorderansicht.

Was du in der Rubrik findest

In der Rubrik sind alle rosa p. Strickanleitungen gesammelt, bei denen Streifen eine Rolle spielen – vom Shirt bis zum Longsleeve. Du kannst dich dort einfach durchklicken und schauen, welches Modell und welche Konstruktion gerade zu dir passt.

Ein paar Beispiele aus der Sammlung:

Warum Streifen so gut zu rosa p. passen

Viele meiner Modelle sind bewusst klar konstruiert und zeitlos gehalten. Genau das macht Streifen so dankbar: Der Schnitt bleibt ruhig – und die Farbe macht den Unterschied.

Streifen sind außerdem ideal, wenn du:

  • Reste sinnvoll einsetzen möchtest
  • ein Modell in „deinen“ Farben stricken willst
  • Lust auf Abwechslung hast, aber kein kompliziertes Muster suchst

Meine aktuelle Streifen-Idee: Roosi Blouse

Bei mir ist gerade die Roosi Blouse auf die To-do-Liste gewandert. Ich stricke sie aus Kremke Kid Cotton in Beige 02 und Red Wine 12 – ein leichtes Mohair-Baumwollgarn, das sich wunderbar für Streifen eignet.

Gerade solche Garne mag ich für Streifen, weil die Farbflächen weich wirken und nicht hart „abgeschnitten“ aussehen.

Ich habe eine Streifenbreite von 4 Reihen pro Farbe gewählt.

Roosi Blouse in Arbeit – rot-weiß gestreiftes Strickstück auf Holztisch, mit Maschenmarkierern.

Streifen, die wirklich gut aussehen: 3 praktische Tipps

1) Kontrast entscheidet

Streifen leben von Kontrast. Das heißt nicht „knallig“, aber klar. Natur + Weinrot ist ein gutes Beispiel: ruhig, aber eindeutig.

2) Erst ausprobieren, dann festlegen

Wenn du unsicher bist, stricke ein kleines Stück (10–15 cm) und schau dir das Maschenbild in beiden Farben an. Manche Kombinationen sehen auf dem Knäuel besser aus als im Gestrick – und umgekehrt.

3) Streifen machen jedes Modell persönlicher

Du kannst mit Streifen ein Modell so verändern, dass es wirklich deins wird – ganz ohne Schnittänderung. Breitere Streifen wirken klassischer, schmale Streifen wirken lebendiger. Und manchmal reichen schon Streifen an Ärmel oder Saum, um den Look zu kippen.

Hier findest du alle Streifenmodelle gesammelt

Wenn dir auch der Sinn nach Streifen steht: In der Rubrik Anleitungen mit Streifen findest du alle rosa p. Modelle auf einen Blick.

→ Zu den Anleitungen


Was finde ich in der Rubrik „Anleitungen mit Streifen“?

Alle rosa p. Modelle, bei denen Streifen eine Rolle spielen – gesammelt an einem Ort, vom Shirt bis zum Longsleeve.

Kann ich die Streifenfarben frei wählen?

Ja. Genau das macht Streifen so schön: Der Schnitt bleibt, deine Farbwahl macht das Modell zu deinem Einzelstück.

Eignen sich Streifen auch für Garnreste?

Ja, sehr. Streifen sind ideal, um Reste sinnvoll zu nutzen – am besten mit Garnen, die in Stärke und Material gut zusammenpassen.

Sind die Modelle in der Rubrik top down gestrickt?

Alle Modelle werden nahtlos von oben nach unten gestrickt. Die genaue Konstruktion findest du jeweils in der Modellbeschreibung.

Wird die Rubrik erweitert?

Ja. Wenn neue Streifenmodelle dazukommen, wird die Rubrik entsprechend ergänzt.